LIEBE SCHWIMMERINNEN UND SCHWIMMER!
im März 2017 habe ich angefangen, mich mit dem Projekt Tegernsee Langstreckenschwimmen 2018 zu beschäftigen und aus meiner Sicht hat sich die Mühe für die durchaus aufwändige Vorbereitung mehr als gelohnt. Als ich in der Vorbereitungsphase das wunderschöne Strandbad Grieblinger gefunden habe, war mir klar, dass dies der Ort ist, an dem ich dieses Schwimmen ausrichten möchte, umso mehr, als dass mit dem gegenüberliegenden Monte Mare Tegernsee auch schnell die perfekte Strecke und der Wendepunkt gefunden war.

Vieles hat zusammenspielen müssen, und wie bei Premieren üblich, wurden manche Dinge erst kurz vor der Veranstaltung nachjustiert, so hat der in diesen Dingen erfahrene Yachtclub Bad Wiessee unter Leitung von Peter Kathan wenige Tage vor dem Event das im Tegernsee schwierige Legen der Bojen übernommen und dies im perfekten Zusammenspiel mit der Wasserwacht Tegernsee mit Ferdinand Dörder an der Spitze kompetent umgesetzt.

Was wird es nun also in 2019 Neues geben: zunächst einmal bedanke ich mich nochmals ganz herzlich bei der Familie Grieblinger und Frau Hidalgo vom Monte Mare Tegernsee, die uns ihre wunderschönen Anlagen zur Verfügung gestellt haben. Aufgrund der im Strandbad Grieblinger aber letztlich für unsere Veranstaltung doch recht beengtem Verhältnisse werden wir 2019 in den benachbarten Yacht-Club Bad Wiessee umziehen und von diesem aus ins Monte Mare und zurück schwimmen. Herzlichen Dank schon jetzt an Peter Kathan und seine Vorstandskollegen/innen, das sie 2019 unsere Gastgeber sein werden, wir freuen uns darauf! Das Teilnehmerlimit von 400 Starter/innen für das 2 Km und 4 Km Rennen gesamt bleibt unverändert.

Wir werden das Bojen- und Streckenkonzept 2019 etwas anpassen. Die großen arena-Bojen werden vorwiegend am Anfang und am Ende der Strecke liegen, dazwischen kleinere, aber zahlreichere Bojen, die im wind- und strömungsanfälligen Tegernsee leichter zu verankern und in Position zu halten sind. Um die Orientierung gegen die Sonne zu erleichtern, werden wir die gesamte Strecke als großen Dreieckskurs mit Landgang im Monte Mare mit je einer eigenen, farblich unterschiedlichen Bojenlinie hin und zurück führen.

Eines sollte man allerdings bei dieser Gelegenheit auch noch einmal ganz deutlich sagen: wir sind ein Open-Water-Wettbewerb, der am Tegernsee aufgrund von Wind, Wassertemperatur und Gegenlicht sehr fordernd, aber damit auch umso reizvoller sein kann. Das wird und soll auch immer so sein und macht letztlich den Reiz unserer Sportart aus. Der Zeitplan war perfekt in die örtlichen Gegebenheiten eingepasst und ist nicht veränderbar, ein Start am Nachmittag oder Abend ist aufgrund der Schifffahrt und des Publikumsverkehrs im Tegernsee auch nach erneuter Prüfung unmöglich. Die Veranstaltung wird zudem vom Sonntag auf den Samstag wechseln, da wir am späten Samstagnachmittag eine Abschlussfeier mit Siegerehrung und Buffet zum arena Alpen Open Water Cup planen. Näheres hierzu in Kürze auf der Seite des Cups, www.alpen-open-watercup.com.

Neben den oben genannten Partnern möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Christian Kausch und Peter Rie von der Tegernseer Tal Touristik bedanken, die das gesamte Projekt von Anfang an vorbehaltlos unterstützt haben, bei Herrn Höß von der Tegernseer Schifffahrt für seine wertvollen Hinweise zur Streckenführung, dem Zeitnahme-Team von Tiger Timing rund um Stefan Kurz, Thomas Krüger von arena waterinstinct für die großzügige Unterstützung des arena Alpen Open Water Cups und natürlich insbesondere bei meinem Team um Dagmar Egger und Günther Zipprick, dass mir durch die gesamte Saison hinweg die Treue gehalten hat!

Ich freue mich, Euch alle in 2019 wieder am Tegernsee begrüßen zu dürfen!


Herzliche Grüße
Markus Füller
Veranstalter